Energiefelder aufspüren
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Wie man radiästhetisch Energiefelder aufspürt

Zum Aufspüren von Energiefeldern und zum Ermitteln der räumlichen Außmaße sind die Wünschelrute (Zweihandrute) und insbesondere das Aurameter besondern gut geeignet. Das Aurameter hat seinen Namen eben deshalb, weil es besonders gut geeignet ist zum Aufspüren von Auren und Energiefeldern. Das Pendel und die Einhandrute haben eine Reaktionszeit von bis zu einer Minute. Da ist es sehr gut möglich, daß man auf der Suche ein Energiefeld einfach übergeht. Überhaupt ist beim Suchen von Energiefeldern, sei es mit dem Pendel oder mit der Einhandrute, der absolute Schleichgang einzulegen - eben wegen der langen Reaktionszeit. Die Wünschelrute und das Aurameter reagieren augenblicklich auf Energiefelder, weil beide keine Zeit benötigen eine neue Schwingung zu etablieren, sondern einfach "umkippen". Dies ist der konstruktionsbedingte Vorteil dieser radiästhetischen Geräte.

Das obige Bild zeigt das Aurameter in Aktion beim Eintrit in das Energiefeld einer globalen Gitternetzlinie. Diese Energielinien sind sind netzartig über den gesamten Erdball verteilt. Mehr dazu weiter unten. Auf obigen Bild kippt das Aurameter nach rechts ab (vom Blickpunkt des Operators aus gesehen)

Auf Bild 2 und 3 ist gezeigt, wie das Aurameter auf den Eintritt in ein Energiefeld reagiert - es kippt augenblicklich nach hinten oder zur Seite weg. Ebenso wird beim Abtasten der menschlichen Aura verfahren. Hier zeigt das Aurameter schnell und zuverlässig Löcher und andere Abnormalitäten an. Mit diesem genialen Instrument ist es sogar möglich sich an den Rändern der Energiefelder oder Ausstrahlungen entlangzutasten und so schnell die Ausmaße festzulegen.

Nachfolgend haben wir zwei Videos eingebettet.

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Das Aurameter beim Eintritt in ein Energiefeld
Das Aurameter entlangtastend an einer Energiewand

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Das GNG, welches auf folgenden Schema in blau dargestellt wurde, ist ein Netz aus magnetischen Linien, welches den gesamten Globus überzieht.

Oben: Das Globalen Netz Gitter (GNG) Es wurde von Dr. E. Hartmann aus Eberbach in den 50iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts postuliert. Das Diagonalgitternetz, welches Dr. Curry von dem deutschen Entdecker Wittmann übernahm ist in rot dargestellt. Das Wittmann-Netz ist weiter unten mit blauen und roten polaren Feldern dargestellt. Der Entdecker der Netze per se war außer dem Franzosen François Peyré , Siegfried Wittmann aus Landsberg. Als dieser auf Hauptversammlung des deutschen Rutengänger Verbandes in Detmold 1951 seine Entdeckung kundtat, hatte von dieser Thematik aus dem Publikum noch gar niemand gehört. Auch nicht E. Hartmann und Dr. Curry, welche sich unter den Zuhörern befanden.

Die polaren Felder des Wittmann-Netzes - hieraus machte der amerikanische Arzt Dr. Curry das Curry Netz, welches unter diesem Namen in die Literatur Einzug hielt.

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